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Bereich |
Kennzahl |
Wert |
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Schülerschaft |
Schüler gesamt (allgemeinbildend) |
8,9 Mio. |
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Einschulungen 2024 |
829.657 |
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Anteil mit Migrationshintergrund |
29 % |
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Psychisch belastete Kinder und Jugendliche |
21% |
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Kinder 4. Klasse ungenügende Lesefähigkeit |
25% |
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Lehrkräfte |
Personal an Schulen |
851.193 |
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Teilzeitquote |
43 % |
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Offene Stellen (Lehrermangel) |
17.400 |
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Offene Stellen bis 2030 |
60.000 |
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Schulen |
Anzahl der allgemein-bildenden Schulen |
26.333 |
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Beliebteste Form (Gymnasium) |
42,4 % |
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Anteil Privatschulen |
12 % |
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Finanzen |
Ausgaben pro Schüler/Jahr |
Ca. 9.800 € |
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Bildungsausgaben (Bund/Länder) |
198 Mrd. € |
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Investitionsstau Schulgebäude |
68 Milliarden |
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Anteil am BIP |
4,6% |
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Abschlüsse |
Abiturienten (pro Jahr) |
342.000 |
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Schulabbrecher (ohne Abschluss) |
62.000 |
[1] Schularten mit zwei Bildungsgängen fassen die Bildungsgänge der Haupt- und Realschule pädagogisch und organisatorisch zusammen.
[2] Schularten mit drei Bildungsgängen sind typischerweise Integrierte Gesamtschulen, Kooperative Gesamtschulen, Gemeinschaftsschulen.
[3] https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/12/PD25_445_21711.html
Davon:
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Kategorie |
Wert / Kennzahl |
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Basisdaten |
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Kinder unter 6 Jahren in Deutschland |
ca. 4,5 Mio.
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Kinder in Kita-Betreuung (Gesamt) |
3,9 Mio.
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Davon Kinder unter 3 Jahren (U3) |
848.200
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Anzahl der Kitas bundesweit |
61.031
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Betreuungsquoten & Bedarf |
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Quote über 3-Jährige (Ü3) |
ca. 95 %
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Quote unter 3-Jährige (U3) |
37,8 %
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Fehlende Betreuungsplätze (Westdeutschland) |
ca. 300.000
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Kinder ohne Platz trotz Rechtsanspruch |
ca. 20 %
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Personal & Qualität |
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Personalschlüssel U3 (Schnitt) |
1 : 4,0
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Personalschlüssel Ü3 (Schnitt) |
1 : 7,8
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Fachkräfte mit Fachschulabschluss |
72 %
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Belastung: Stress/Burnout-Risiko Personal |
ca. 50 %
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Bildungsgefälle (Wortschatz 2-Jährige) |
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Kinder aus einkommensstarken Haushalten |
158 Wörter
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Kinder aus einkommensschwachen Haushalten |
97 Wörter
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Ebene |
Rechtsgrundlage |
Kerninhalte / Aufgaben |
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Bund |
SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe) |
Bundesweiter Rahmen; SGB VIII beim Bundesministerium für Familie regelt u. a. den Rechtsanspruch ab dem 1. Lebensjahr (§ 24). |
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Land |
Landes-Kita-Gesetze (z. B. KiBiz in NRW, BayKiBiG in Bayern) |
Konkretisierung von Gruppengrößen, Personalschlüsseln und der Finanzierung. Die Kita-Gesetzgebung liegt gemäß Art. 30 GG primär in der Hoheit der Länder. |
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Kommune |
Satzungen der Jugendämter |
Umsetzung vor Ort, Bedarfsplanung und Festlegung der konkreten Elternbeiträge. |
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Kostenträger |
Geschätzter Anteil |
Bemerkungen |
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Kommunen |
ca. 50–60 % |
Tragen meist die Hauptlast der laufenden Betriebskosten. |
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Länder |
ca. 30–40 % |
Beteiligung an der Basisfinanzierung über Landesmittel (z. B. Kindpauschalen). |
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Freie Träger |
3 % – 10 % |
Eigenanteil von Kirchen oder Wohlfahrtsverbänden wie Caritas oder Diakonie. |
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Elternbeiträge |
variabel |
Stark abhängig vom Wohnort und Einkommen; in einigen Bundesländern (z. B. Berlin, Hamburg) teilweise beitragsfrei. |
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Ereignis |
Datum |
Details |
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Verabschiedung (UN) |
20. November 1989 |
Einstimmiger Beschluss durch die UN-Generalversammlung. |
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Inkrafttreten (Weltweit) |
2. September 1990 |
Völkerrechtlich verbindlich, nachdem 20 Staaten sie ratifiziert hatten. |
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Gültigkeit in Deutschland |
5. April 1992 |
Deutschland ratifizierte die Konvention mit Vorbehalten. |
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Rücknahme der Vorbehalte
Kontrolle durch UN |
15. Juli 2010
Alle vier Jahre |
Deutschland zog alle Vorbehalte zurück; die Konvention gilt seither uneingeschränkt.
Berichtsverfahren vorgesehen, dass Einhaltung und Entwicklung der Kinderrechte überprüft.
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Rechtliche Einordnung |
Rechtlicher Status |
Details |
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Rechtliche Hierarchie |
Einfaches Bundesgesetz |
Die UN-KRK steht rechtlich auf derselben Stufe wie das BGB oder StGB. |
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Verhältnis zum Grundgesetz |
Unterhalb des Grundgesetzes |
Sie dient als Auslegungshilfe für die Grundrechte (z.B. Art. 2 GG, Recht auf Entfaltung). |
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Unmittelbare Anwendbarkeit |
Ja |
Gerichte und Behörden müssen die Konvention direkt bei Entscheidungen anwenden. |
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Verankerung im Grundgesetz |
Nicht enthalten |
Es gibt keine explizite Erwähnung von "Kinderrechten" im Grundgesetz. |
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Grundprinzipien der UN-Kinderrechtskonvention |
Artikel |
Details |
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Diskriminierungsverbot |
Art. 2 |
Kein Kind darf aufgrund von Herkunft, Geschlecht, Sprache, Religion oder Behinderung benachteiligt werden. |
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Vorrang des Kindeswohls |
Art. 3 |
Bei allen Maßnahmen von Behörden, Gerichten oder Parlamenten muss das Wohl des Kindes vorrangig berücksichtigt werden. |
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Recht auf Leben und persönliche Entwicklung |
Art. 6 |
Staaten müssen nicht nur das Überleben sichern, sondern auch die bestmögliche körperliche und geistige Entwicklung garantieren. |
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Recht auf Beteiligung |
Art. 12 |
Kinder haben das Recht, in allen sie betreffenden Angelegenheiten ihre Meinung frei zu äußern und angemessen gehört zu werden. |
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Umsetzungsdefizit der Kinderrechts-konvention |
Herausforderung |
Details |
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Rechtlicher Status |
Fehlende Grundgesetz-verankerung |
Kinderrechte werden oft dem Elternrecht oder staatlichen Interessen untergeordnet. |
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Armut |
Kinderarmut |
Jedes fünfte Kind ist armutsgefährdet; das schränkt das Recht auf soziale Teilhabe massiv ein. |
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Beteiligung |
Mangelnde Mitbestimmung |
In Kommunen und Politik werden Kinder oft nur symbolisch angehört; echtes Stimmrecht fehlt meist. |
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Bildung |
Chancenungleichheit |
Der Bildungserfolg hängt in Deutschland extrem stark vom sozialen Status der Eltern ab. |
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Digitalisierung |
Kinderschutz im Netz |
Es fehlt an einheitlichen Standards zum Schutz vor Cybermobbing, Grooming und Datenmissbrauch. |
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Migration |
Flüchtlingskinder |
Unterbringung in Massenunterkünften erschwert oft den Zugang zu Bildung und psychologischer Hilfe. |
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Gesundheit |
Mentale Versorgung |
Lange Wartezeiten auf Therapieplätze für Kinder und Jugendliche (verschärft seit der Pandemie). |
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Gewalt |
Dunkelziffer bei Missbrauch |
Trotz Verbot körperlicher Gewalt gibt es hohe Fallzahlen bei häuslicher Gewalt, Vernachlässigung und sexuellem Missbrauch. |
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Merkmal |
Kennzahl / Wert |
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Betroffene Kinder |
ca. 2,2 Millionen (unter 18 Jahren) |
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Armutsgefährdungsquote |
14,4 % aller Kinder und Jugendlichen |
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Armutsschwelle (Beispiel) |
unter 2.893 € Netto/Monat (Paar, 2 Kinder < 14 J.) |
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Bezug von Sozialleistungen |
ca. 25 % (jedes 4. Kind) |
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Armutsgefährdung Alleinerziehende |
43% |
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Armutsgefährdung Familien mit +3 Kindern |
30% |
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Armutsgefährdung Eltern ohne Berufsabschluss |
37% |
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Armut Ostdeutschland |
26,3% |
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Armut Westdeutschland |
17,4% |
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Kindergeld |
258 Euro pro Monat |
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Kinderzuschlag |
Bis zu 297 Euro pro Monat |
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Bildungs- und Teilhabepakte |
195 Euro pro Jahr für Schulbedarf und 15 Euro monatlich für Kultur, Freizeit und Sport |
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Unterhaltsvorschuss |
227 € (0–5 Jahre), 299 € (6–11 Jahre) und 394 € (12–17 Jahre) * das Kindergeld ist hier bereits abgezogen |
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Grundsicherung Kinder |
357 Euro (Kind von 0-5 Jahre), (390 Euro) Kind von 6-13 Jahre, 471 Euro (Jugendliche von 14-17 Jahre) *Das Kindergeld wird vollständig auf den Regelsatz angerechnet |
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Grundsicherung Alleinerziehende |
536 Euro + Kaltmiete und Heizkosten sofern sie angemessen sind, werden zusätzlich übernommen + zusätzliche Mehrbedarfe je nach Anzahl und Alter der Kinder |
Betroffene Kinder: ca. 2,2 Millionen unter 16 Jahren
Armutsgefährdungsquote: 14,4% aller Kinder und Jugendlichen
Armutsschwelle: unter 2.893 € Netto/Monat (Paar, 2 Kinder < 14 J.)
Bezug von Sozialleistungen: ca. 25% (jedes 4. Kind)
Die Finanzierung erfolgt primär über den Bundeshaushalt
(Ressort Arbeit und Soziales sowie Familie).
Unterstützungsangebote/staatliche Programme
Ein alleinerziehender Elternteil mit einem 4jährigen Kind erhält:
536 Euro (Regelebedarf)
+ 202,68 Euro (Mehrbedarf Alleinerziehende)
+ 357 Euro (Bedarf vierjähriges Kind)
+ 620 Euro (Unterkunft und Heizung)
= 1742,68 Euro – davon werden abgezogen
258 Euro Kindergeld und 227 Euro z.B. Unterhaltsvorschuss
= 1256,68 Euro Anspruch auf Bürgergeld